Ein Blackout ist keine Option für die 150 Millionen Zuschauer auf SF Zwei, RTL und weiteren 148 Sendern weltweit. Deshalb arbeiten Simon Schmid und sein Team schon lange vor dem Event an der passenden Lösung. Und verlegen in der Woche vorher rund 3 Kilometer Fibrenet quer durch das Stade de Suisse und vor die Tür, zu den angereisten TV-Übertragungswagen.
Das alles plant Simon Schmid generalstabsmässig. Und setzt es wie üblich so um, dass man bei der Veranstaltung selbst am besten gar nichts davon merkt und über die super Internetverbindung staunt. So bleibt er Weltmeister im Schwergewicht. Zumindest wenn es darum geht, eine der grössten Veranstaltungen der Schweiz mit seinem Know-how zu unterstützen.